Planungshinweise
Die gewünschte Fitnessausstattung ersetzt die schematische Geräte- und Küchenzeile des Architektenplans. Das Poolfenster ist eine Entwurfsergänzung und keine Übernahme eines 3-m-Fensters aus dem Originalplan.
B18 bleibt aus statischen Gründen unangetastet und nicht ausgehoben. Der Bereich ist als massiver, geschützter Erd-/Tragkörper dargestellt, nicht als nutzbarer Kellerraum. Auch beim Ausblenden der Kellerwände bleibt er sichtbar. Die Nutzung des separaten Raums B17 bleibt offen.
Möbel, Sanitärobjekte, Auto, Verglasungen und Oberflächen sind schematisch. S02 wird vollständig aus Glas dargestellt, einschließlich Stufen und Brüstungen. Statik, Befestigungen, Verbundsicherheitsglas und Rutschhemmung erfordern eine Fachplanung.
Im Badezimmer sitzt B20 mit Unterschrank an der Wand. Daneben ist B21 als Toilette mit Spülkasten, offener Schüssel und Sitz dargestellt; Anschlüsse und Produktmaße sind schematisch.
Die Innentüren sind massive, 2,40 m hohe Wandschiebetüren: Garage etwa 1,55 m breit, Raum B17 etwa 1,10 m, Bad etwa 1,00 m. Die beiden Türen von T22 sind je 0,94 m breit; ihre Positionen auf der rechten Wand sind für getrennte Wandtaschen angepasst. Wandkassetten, Statik und Installationen sind fachlich zu prüfen.
T22 bleibt vollständig geschlossen; für die Raumansicht wird das Dach ausgeblendet. Die äußeren Glasschiebetüren hinter T04/T06, der Straßeneingang und das Sektionaltor bleiben in ihrer bisherigen Art erhalten.
Der Keller erhält 120 × 240 cm große, geschliffene Granitplatten in warmem Hellgrau. Die Fugen folgen diesem Raster; im Fitnessraum bleibt der Gummiboden. Das Gesteinsbild ist schematisch. Für Nassbereiche sind Rutschhemmung und Abdichtung zu bestätigen.
Links in der Garage stehen nun raumhohe Einbauschränke in mattem Warmgrau, mit Eichenakzenten, Steinarbeitsfläche und verdeckter Beleuchtung. Das Auto bleibt rechts. Korpusse, Bewegungsflächen und Torführungen sind vor der Ausführung abzugleichen.
B14 verwendet das bereitgestellte Enyaq-GLB von Nieve5677 unter CC BY 4.0, skaliert auf 4,649 m Länge, 2,148 m Breite mit Spiegeln und 1,616 m Höhe. Das Quellmodell benennt kein Baujahr und dient mit Zustimmung als visuelle Annäherung an das SUV von 2024, nicht als Hersteller-CAD. Materialien, Orientierung und Skalierung wurden angepasst.
B22 zeigt die GoodWe GW11K-HCA-20 neben dem Heck an der rechten Garagenwand. Gehäuse: 208 × 450 × 170 mm; Montagehöhe, Kabelführung und Optik sind schematisch. Elektroinstallation, Schutzmaßnahmen und Montageabstände sind mit einer Fachkraft abzustimmen.
T27 verglast die gesamte straßenseitige Terrassenkante mit etwa 1 m hohen Feldern. Der Bereich der Eingangstreppe bleibt offen. Höhe, Sicherheitsglas, Befestigung und Absturzsicherung bedürfen der baurechtlichen und statischen Prüfung.
Škoda Enyaq – technische Daten
Nominale Maße 2020–2024 und Variantenabweichungen
Das Laufband blickt zur Poolwand; sein hinterer Sicherheitsbereich reicht in den Wohnbereich. Herstellerabstände, Bodenlasten und Nassbereichsverglasung sind fachlich zu prüfen.
Die Küche umfasst jetzt den bisherigen Küchenbereich und den früheren Essplatz T05. Die Zwischenpfosten und die kurze Trennwand sind entfernt; die äußere Pergolastruktur bleibt. Die größere freie Spannweite erfordert eine neue statische Prüfung. Der Fernseher ist in die rückwärtige Küchenzeile integriert.
T02 hat einen rechteckigen Unterbau von etwa 1,55 × 4,60 m, eine 90 cm hohe Arbeitsplatte und eine 75 cm hohe, 8 cm starke, nach außen gewölbte Essplatte. Die Insel ist 30 cm in Richtung Terrassenlounge versetzt und um 1,20 m verkürzt, um Platz für den neuen Rücklauf zu schaffen. Sechs normale Stühle stehen entlang der D-förmigen Kurve. Die obere Arbeitsplatte ist 10 cm stark. Maße und Auskragung sind Entwurfsannahmen, keine statische Freigabe.
T03 ist stärker gerundet: Die Essplatte wölbt sich bis zu 2,20 m statt 1,40 m in Richtung Terrasse. Die sechs Stühle sind um die annähernd halbkreisförmige Kante angeordnet und auf einen gemeinsamen Mittelpunkt ausgerichtet. Unterbau und Arbeitshöhen bleiben unverändert; die größere Platte und ihre Unterkonstruktion benötigen eine statische Prüfung.
Die sechs Stühle von T03 sind um 37 cm näher an die Tischkante gerückt. Ihre Sitzflächen reichen vorn unter die Essplatte; die gemeinsame Ausrichtung bleibt erhalten.
T16 ersetzt den früheren Pflanzkübel durch einen Küchenrücklauf an derselben Position. T01 bildet mit ihm eine durchgehende L-förmige Dekton-Daze-Arbeitsplatte. Die beiden vorhandenen Big Green Eggs T12/T13 sind dort mit Ausschnitten und schematisch belüfteten, nicht brennbaren Einbaumodulen dargestellt. Der kurze Wandstummel an der Verbindung entfällt; die äußeren Pergolapfosten bleiben und werden ausgespart.
Grilldurchmesser, Ausschnitte, Luftspalte, Unterlagen, Belüftung, Deckelbewegung und Abstände zu Pflanzen/Pergola sind keine Herstellerfreigabe. Die Einbaumodule sind anhand der exakten Big-Green-Egg-Modelle und der geltenden Brandschutzvorgaben zu planen.
Alle Küchenarbeitsplatten und die geschwungene Essplatte erhalten Dekton Daze. Die weißen Flächen mit grauer, leicht warmer Äderung und matter Anmutung sind eine prozedurale Annäherung, kein originaler Plattenscan. Schrankfronten und Inselunterbau bleiben unverändert. Die dargestellten dicken Kanten sind als aufgebaut beziehungsweise auf Gehrung gefertigt zu verstehen; Rohplattenstärken, Fugen, Auskragung und Unterkonstruktion sind mit dem Verarbeiter abzustimmen.
Die drei Lichtstimmungen nutzen lokal gespeicherte HDR-Umgebungen von Poly Haven (CC0). Textil- und Holzdetails sind prozedural. Die Darstellung ist keine Lichtberechnung und kein Hersteller-CAD.
Die drei losen Pflanzkübel T23 sind nach hinten neben die nördliche Küchenbegrenzung versetzt, damit sie den Sitzbereich nicht blockieren. Sonnenliegen und Terrassenlounge bleiben bestehen.
Es bleiben zwei Sonnenliegen T07/T08 mit einem gemeinsamen Beistelltisch T24. T09/T10 und der separate Tisch T14 entfallen. Die drei Couchtische T21 und T24 haben jeweils einen durchgehenden Standfuß mit Bodenplatte; es gibt keine frei schwebenden Tischplatten.
Beide Ebenen teilen ein Poolbecken und dieselbe Treppenposition. Die gestapelte Ansicht nutzt +3,20 m Terrassenhöhe. Die Explosionsansicht hebt Terrasse und Becken nur zur Übersicht um weitere 4 m an.
Die Nutzung von T22 bleibt offen. Das bestehende Gebäude jenseits des Planrands ist nicht modelliert.
Straßenbreite, Belag, Grenzen und Straßenniveau sind schematisch, nicht vermessen. Über den Stufen und dem unteren Eingangspodest der Außentreppe liegt weder eine Decke noch ein Dach.